Während der UTMB-Woche in Chamonix (Frankreich) stellte Inov8 die TrailFly Pro vor, ein Modell, das als leicht und agil angekündigt wird. Der angegebene Preis liegt bei 195 Dollar. Der Schuh wird mit einem Gewicht von 8,2 Unzen (233 Gramm) für eine US-Herren-Größe 9 beziffert – mit der Idee, eine Effizienz im „Race-Shoe“-Stil zu liefern, ohne das Gefühl für den Boden, die anatomische Passform und die natürliche Bewegung des Fußes zu entfernen.
Die TrailFly Pro zeichnet sich durch eine hochwertige Konstruktion im Obermaterial und im Zwischensohlenbereich aus. Das Obermaterial basiert auf einem einlagigen Ripstop, während der Schaum eine Technologie namens „PowerFlow Elite“ ankündigt. Die Geometrie umfasst außerdem einen leistungsorientierten Rocker. Diese Entscheidungen werden mit präzisen Stack-Werten präsentiert: 26 Millimeter unter der Ferse und 20 Millimeter am Vorfuß, für eine gesamte Stack-Höhe von 34/28 Millimetern und einen Drop von 6 Millimetern.
Für den Grip bekommt die Außenseite der TrailFly Pro 4-Millimeter-Lugs in Form von Chevron-Zacken. Der Text betont, dass die Traktion erhalten bleibt, obwohl das angebrachte Profil laut Ankündigung weniger „luggy“ sein soll als bei anderen Modellen der Marke – und positioniert sie damit als „road-to-trail“-Option. Die G-Grip-Außensohle wird als mit Graphen infundierter Gummi beschrieben, und die Verteilung der Lugs ist auf Vorfuß-Propulsion und Bremsen an der Ferse ausgelegt.
Die Diskussion geht anschließend auf den Einsatz und den Gesamteindruck in Bezug auf Komfort und das Tragegefühl ein. Die Autorin erklärt, dass sie sich Ende des Sommers und im Herbst in einem lokalen Gymnasium in der Cross-Country-Coachingarbeit engagiert hat. Sie gibt an, die TrailFly Pro als „Go-to“-Schuh für das frühe Training am Morgen zu nutzen und am Nachmittag zu laufen, um den Kindern auf unterschiedlichen Untergründen hinterherzulaufen, wobei sie diese Wahl auf eine Kombination von Eigenschaften des Obermaterials von außen zurückführt.
Zum Schluss verknüpft die Quelle den Schuh mit früheren Erfahrungen im Rennen. Die Autorin nennt dabei insbesondere ein 10-Meilen-Trailrennen im Frühling und die Tatsache, dass sie nach diesem Wettkampf den großen Zeh in einem Modell mit Carbon-Plate „in Mitleidenschaft ziehen“ musste. Außerdem erwähnt sie einen lokalen 100k und einen weiteren Schuh mit einem Problem durch Blasenbildung an der Ferse, das während des Rennens Pflege erforderte. Abschließend sagt sie, sie wolle schnell laufen können – mit der TrailFly Pro –, ohne sich außer vom Rennen selbst um etwas kümmern zu müssen.