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Right On Pace

Nach einem sehr schnellen Saisonstart erklärt der Autor, warum sein erstes Western States vor allem durch die menschliche Dimension geprägt war – insbesondere durch den Einsatz von Pacern. Anschließend sagt er, dass er sich optimistisch darauf freut, in Beziehungen zu wachsen, sogar noch über den Wettkampf hinaus.

Right On Pace
Bildnachweis: iRunFar — Foto aus dem Quellartikel

Dieses Jahr beginnt die Rennsaison des Autors am 25. April mit dem 2026 Canyons 100k. Er beschreibt eine vor dem Event von Unsicherheit geprägte Phase und sagt dann, als das Rennen gut gelaufen ist, sei er von Emotionen überwältigt gewesen. Er behauptet außerdem, dass er seine Gedanken anschließend über Interviews, einen Artikel auf iRunFar und in den sozialen Medien geteilt habe.

Neun Wochen nach Canyons nennt er das Western States 100, dann neun Wochen später UTMB. Er erklärt, dass jedes Rennen neue Gefühle gebracht habe, aber dass er nach den beiden letzten Wettkämpfen nicht wieder zur Feder gegriffen habe. Er präzisiert auch, dass er sehr zufrieden mit seiner Leistung beim Western States gewesen sei, während er zugleich sagt, er wisse nicht, warum er nicht geschrieben hat.

Nach dem Western States erzählt er, dass er sich ausgeruht und dann auf das Training umgestellt habe, mit dem Übergang zum UTMB. In der unmittelbaren Zeit nach dem Rennen sagt er, er habe geschlafen, gegessen, Fahrrad gefahren, “easy” gelaufen und habe (im Wesentlichen) die front porch am A-frame beendet. Danach fährt er in den Colorado, um auf das gezielte UTMB-Training überzugehen.

Den markantesten Teil seiner Erfahrung bei Western States führt er auf die beteiligten Personen zurück, insbesondere darauf, dass er sowohl eine Crew als auch Pacers gehabt habe. Er sagt, er habe zuvor im Ultra nie Pacers genutzt und sei sich nicht sicher gewesen, was das bedeuten würde. Er ergänzt, dass seine drei Pacers sorgfältig ausgewählt wurden: Morgan Elliott, Chris Jones und Than Helfferich.

Für das Rennen verbindet sein Plan konkrete Punkte: Morgan begleitet ihn von Foresthill nach Rucky Chucky – genau in dem Moment, in dem er Chris Jones übernimmt. Chris pace’t ihn bis Pointed Rocks, dann kommt er mit Than zum Zieleinlauf dazu. Seine Teamkollegin Kaytlyn Gerbin taucht für die letzte Meile auf, und anschließend beendet das Trio das Rennen gemeinsam bis zum finish. Der Autor berichtet außerdem, dass seine Beziehung zu jeder Person an diesem Tag “zweimal” zu wachsen schien.

OriginalveröffentlichungiRunFar • Zusammenfassung und Einordnung von 7RUN
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