Der letzte Lauf der Golden Trail World Series fand in Muju statt – auf einer technisch anspruchsvollen Strecke über 29 Kilometer mit 2.441 Höhenmetern. Das Rennen der Männer wurde am Sonntag ausgetragen, das der Frauen am Samstag. Elhousine Elazzaoui (Marokko) gewinnt das Männer-Rennen und sichert sich zudem zum dritten Mal in Folge den Gesamtsieg in der Serie.
Auf diesem Kurs setzte sich Elazzaoui in 2:49 durch, mit klarem Abstand: 44 Sekunden Vorsprung auf den Zweiten, Patrick Kipngeno (Kenia) in 2:49:58, und etwas mehr als 1 Minute 30 Sekunden auf den Dritten, Timothy Kibett (Kenia) in 2:50. Die Schilderung betont, wie gut Elazzaoui die Strecke und die regnerischen, rutschigen Bedingungen im Griff hatte.
Bei den Frauen hat Andrea Kolbeinsdóttir (Island) den Sieg in 3:19:56 eingefahren. Der Text beschreibt einen Vorsprung von nahezu sechs Minuten auf die übrigen Konkurrentinnen, während zugleich hervorgehoben wird, dass Regen, glatte Stufen und Felsen sie nicht ausbremsten. Mădălina Florea (Rumänien) wird Zweite in 3:25:46 und gewinnt die Gesamtwertung der Serie zum zweiten Mal in Folge.
Vor dem Finale der Skyrunner World Series fand der letzte Lauf des Jahres in Spanien statt – beim Sobrescobio Skyrace im Redes Natural Park. Bei den Männern führt Frédéric Tranchand (Frankreich) das Rennen an und stellt mit 2:39 einen Streckenrekord auf. Die weiteren Plätze bleiben eng beieinander: Jan Torrella und Marcos Villamuera (Spanien) liegen 21 Sekunden dahinter – in 2:42 und 2:42.
Zum Schluss wurde die Big Dog’s Backyard Ultra World Team Championships mit Teams aus verschiedenen Ländern ausgetragen. Das Event startet mit 67 Ländern; jedes läuft pro Stunde eine Runde über 4,16 Meilen, also „yard“ im Jargon. Der Text hält fest, dass vier Länder nach 100 yards noch liefen, aber dass Frankreich bei yard 101 aufgibt und Japan bei yard 105.