Die Amazfit Cheetah 2 Ultra wird als die am stärksten auf „Running“ ausgerichtete GPS-Uhr der Amazfit-Reihe präsentiert – mit einer Logik, die auf das Lauferlebnis statt auf das Tracking anderer Aktivitäten fokussiert ist. Der Autor ordnet sie außerdem als weiterentwickelte Evolution gegenüber früheren Modellen ein und nennt dabei insbesondere die Amazfit Cheetah 2 Pro für Genauigkeit, Funktionen und Ästhetik.
Beim Aufbau und beim Komfort im Alltag hebt der Artikel ein Titan-Gehäuse der Güteklasse 5 hervor, ohne sichtbare Plastikelemente am äußeren Rahmen. Die Uhr wird zudem als eleganter beschrieben als andere GPS-Uhren der Marke – mit einer im Alltag einfacheren Bedienung durch Sprachaktivierung.
Die Akkulaufzeit wird als Stärke dargestellt, ohne Einbußen, obwohl das Format als leicht kompakter angekündigt wird. Amazfit nennt 33 Stunden im Trail-Running-Modus, und der Autor beschreibt Nutzungsbedingungen, die mehrere Ausfahrten mit unterschiedlichen aktivierten Funktionen kombinieren, bevor er feststellt, dass ein Aufladen etwa alle zehn Tage nötig ist.
Für die Navigation bietet die Uhr keine vorinstallierten Karten: Der Nutzer lädt seine Route über Zepp hoch, und das Gerät lädt nur die Bereiche rund um die Strecke herunter. Der Autor gibt außerdem eine Größenordnung für die Übertragungen (in Minuten) an und verknüpft diesen Ansatz mit der Nutzung des 64-GB-Onboard-Speichers.
Beim Lauf-Tracking hebt der Artikel eine Reihe von Metriken hervor und vor allem die Funktion Elevation Overview, die die Steigungsschwierigkeit über die gesamte Strecke farblich kodiert. Der Autor erklärt, dass diese Visualisierung dabei helfen kann zu entscheiden, ob man bei Anstiegen eher zulegen oder Energie sparen sollte.
Zum Abschluss stellt der Autor fest, dass die Cheetah 2 Ultra trotz ihres Preises von 600 US-Dollar nicht unbedingt darauf abzielt, die Garmin Forerunner 970 in der Tiefe der Funktionen oder in der GPS-Genauigkeit zu übertreffen. Was für ihn im Vordergrund steht, ist vor allem das Gefühl einer „veredelten“ Uhr – sowohl auf als auch abseits der Trails – sowie der einfache Einstieg für Läufer, die bereits im Amazfit-Ökosystem unterwegs sind.