Die COROS PACE 4 Pro erscheint als Update der AMOLED-Serie bei COROS: Ein „4“-Upgrade folgt 2026 nach der PACE Pro (2024) und der PACE 4 (2025). Sie richtet sich direkt an die Garmin Forerunner 970 sowie an die Race 2, die Vantage V3 und die Cheetah 2 Pro. Dabei präsentiert sie sich als GPS-Uhr, die für das Laufen und Training gedacht ist.
Auf der visuellen Ebene greift die PACE 4 Pro ein „recht klassisches“ Format auf: 47,6 mm Breite und 11,8 mm Dicke. Das Design kommt der Forerunner 970 näher, indem die Vorderseite flach ausgeführt ist und von einem Titanring eingefasst wird; an der Seite sorgen Farbakzente für Kontraste. Beim Einschalten des Displays steht vor allem der Schritt zu einer größeren Anzeigefläche im Vordergrund.
Das Display steht im Mittelpunkt der Neuerung: Die Uhr wechselt auf 37,5 mm (gegenüber 33 bei der PACE Pro) und kündigt 3500 Nits an. Im Text heißt es, dass es sich um das hellste getestete AMOLED-Display „bisher“ handelt – mit einer Helligkeit, die in 3 Stufen einstellbar ist. Das Display ist mit Saphirglas bedeckt und für eine Wasserdichtigkeit von 50 m ausgelegt.
Zur Akkulaufzeit nennt die PACE 4 Pro GPS-Modi, die auf zwei Optionen begrenzt sind: Multi GNSS und Multi GNSS Dual-Frequenz; der Modus „GPS allein“ existiert nicht mehr. Außerdem wird angegeben, dass ein automatischer Modus die beiden je nach Signalqualität kombiniert. Die angegebene Akkulaufzeit liegt über der der Forerunner 970: Für das Garmin-Referenzmodell werden 26 h im Modus „GPS allein“ angegeben.
Die Uhr integriert zudem vernetzte Funktionen und Audioaufzeichnung: mit einem Mikrofon und einem Lautsprecher. Es wird präzisiert, dass das Mikrofon zum Aufzeichnen von Audio-Notizen während einer Aktivität genutzt werden kann, mit Georeferenzierung als POI, und anschließend zum Aufzeichnen von Sprachnotizen nach dem Training, um die RPE zu notieren. Die Sensorliste umfasst Dual-Frequenz-GNSS, optische Herzfrequenzmessung mit Blutsauerstoff und ECG-Elektroden.