Der 43. Mainova Frankfurt Marathon ist für den 25. Oktober geplant, mit einem Männerfeld, das als das schnellste in der Geschichte des Rennens angekündigt ist. Erstmals haben vier Läufer, die in der Startliste stehen, Bestleistungen unter 2:05 erzielt. Darüber hinaus sind vier weitere schon unter 2:07 gelaufen.
Auch bei den Frauen wird die Elitebesetzung ein hohes Niveau zeigen. Der Text besagt, dass es künftig fünf Athletinnen in der Elite geben wird, die persönliche Bestleistungen unter 2:22 haben. Das entspricht der zweitbesten Frauenkonstellation in der Geschichte des Rennens, während 2025 bereits sechs Athletinnen solche Leistungen erreicht hatten.
Seitens der Organisatoren und der Rennleitung äußert sich Jo Schindler als Renndirektor für diese Ausgabe. Er zeichnet das Bild eines Elitefeldes ganz an der Spitze und betont die Präsenz der deutschen Männer. Zudem präzisiert er, dass er ein Rennen auf hohem Niveau erwartet, und hebt hervor, dass dies die beste Auswahl sei, die er je für diesen Marathon gesehen habe.
Für das Frauenrennen hat Meskerem Assefa ihren Platz in der Elite nach Unsicherheiten bestätigt bekommen, die mit der Erlangung eines Visums zusammenhingen. Der Text erklärt, dass strengere Visabestimmungen, die europäische Veranstaltungen betreffen, ihren Reiseplan zunächst ungewiss gemacht hätten. Die Organisatoren geben bekannt, dass sie das Visum der äthiopischen Athletin schließlich gesichert haben.
Schließlich beinhaltet die Ausgabe vom 25. Oktober Änderungen in der Elitefrauenliste. Der Text erwähnt, dass Buzunesh Getachew, Siegerin von 2023, aufgrund einer Verletzung zurücktreten musste. Außerdem heißt es, dass Blanka Dörfel für ihr Debüt am 25. Oktober erwartet wird.