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Black Diamond Sprinter 500: eine Stirnlampe, die für Ausflüge in der Nacht gedacht ist

Die Black Diamond Sprinter 500 wird als leichte, vielseitige Stirnlampe vorgestellt – mit starkem Abstrahlbild, integrierter Rückleuchte und einem hybriden System mit wiederaufladbarem Akku oder AAA-Batterien.

Black Diamond Sprinter 500: eine Stirnlampe, die für Ausflüge in der Nacht gedacht ist
Bildnachweis: iRunFar — Foto aus dem Quellartikel

Die Autorin erklärt, dass sie sich auf eine Stirnlampe stützt, um ihr Leben als Mutter und Ultra-Running miteinander in Einklang zu bringen, und nennt die Black Diamond Sprinter 500 für 100 $. Sie beschreibt sie als Ausrüstung, die sie schon lange nutzt, und verknüpft ihren Einsatz mit unzähligen Kilometern, die sie in der Dämmerung zurückgelegt hat – ebenso wie mit Ausfahrten mit ihrem vorherigen Modell, der Black Diamond Sprinter (review).

Zu den auffälligen Punkten zählt für sie vor allem der Tragekomfort: eine Befestigung, die Bewegungen begrenzt, und ihrer Erfahrung nach kein Bedarf an dem oberen Riemen. Außerdem gibt sie ein gemessenes Gewicht an, das sie mit einer Küchenwaage für die komplette Vorderseite und den Akku-/Rückleuchten-Teil ermittelt hat, wobei sie gleichzeitig die Beiträge der Stirnlampe allein genauer nennt.

Die Lampe integriert eine rote Rückleuchte, die als nützlich für die Sicherheit auf den Straßen am frühen Morgen dargestellt wird. Zudem führt sie aus, dass dieses Blinken unabhängig vom Licht nach vorn deaktiviert werden kann, wenn die Autorin auf Trails läuft, auf denen die Sichtbarkeit nach hinten weniger wichtig ist.

Das hybride Stromversorgungssystem ermöglicht es ihr zufolge, entweder den Lithium-Ionen-Akku BD 1800 zu verwenden oder für längere Ausflüge drei AAA-Batterien einzusetzen. Sie nennt außerdem Laufzeiten in Abhängigkeit von der Helligkeit: sieben Stunden im mittleren Modus bei 250 Lumen und 3,5 Stunden bei der Einstellung auf 500 Lumen.

Für die Kontrolle der Ladung ist im Akkigehäuse eine dreistufige Anzeige mit drei Lichtern integriert, und die Autorin beschreibt einen Test nach einer vollständigen Aufladung: Mit aktivierter Rückleuchte scheinen nach 2,5 Stunden beide Lampen weiterhin und die Sprinter 500 zeigt zwei Anzeigen; nach fünf Stunden gibt es dann eine feste Anzeige und ein Blinksignal, und auch nach sechs Stunden ist noch eine nutzbare Beleuchtung vorhanden.

Zum Schluss führt sie die gute Fixierung im Rennen auf das aktualisierte Band zurück – mit mehr Grip als bei den vorherigen Modellen. Außerdem nennt sie praktische Details: der strukturierte obere Knopf lässt sich mit Handschuhen leichter bedienen, und das Verriegeln erfolgt, indem man den Ein-/Ausschalter drei Sekunden lang gedrückt hält, um eine versehentliche Aktivierung zu verhindern.

OriginalveröffentlichungiRunFar • Zusammenfassung und Einordnung von 7RUN
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